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Hauptamtlich Lehrende

Einen Sprechstundentermin mit den hauptamtlich Lehrenden können Sie über unser Sprechstundenmanagementsystem vereinbaren.

Marlies Hendriks

Dipl. Supervisorin Marlies Hendriks

FB I: Soziale Arbeit, Bildung und Diakonie
Fächergruppe: Soziale Arbeit
Theorie und Praxis der Sozialen Arbeit
Raum: 283

Kontakt:
Phone: 0234 36901-193
hendriks@evh-bochum.de

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Sprechstundenmanagement-System

Angaben zum beruflichen Werdegang

Studium

2000 – 2003
Aufbaustudiengang Supervision, Universität Kassel,Abschluss: Diplom-Supervisorin (DGSv)

1983 – 1987
Diplom-Studiengang Sozialpädagogik, Ev.Hochschule RWL Düsseldorf-Kaiserswerth / Bochum, Abschluss: Diplom-Sozialpädagogin

Weiterbildungen

  • regelmäßige Fortbildungen in systemischer und hypnosystemischer Arbeit, Körperorientierter Psychotherapie, Lösungsfokussierendem Coaching, Generativem Coaching, Systemischen Strukturaufstellungen (u.a. bei Gunther  Schmidt, Matthias Varga von Kibéd, Insa Sparrer, Stephen Gilligan) 
  • Ausbildung zur Systemischen Beraterin und Therapeutin SG (Institut an der Ruhr, Bochum
  • Weiterbildung in Integrativer Organisationsentwicklung (Akademie Remscheid)
  • Ausbildung in Psychodrama, Soziometrie und psychodramatischer Gruppenpsychotherapie (Psychodrama-Institut für Europa)
  • Ausbildung zur Diplom-Theaterpädagogin BUT (Akademie Remscheid)

Haupt- und nebenberufliche Praxis

seit 2010
Lehrsupervisorin an der Universität Kassel (MA "Mehrdimensionale Organisationsberatung - Supervision, Coaching, Organisationsentwicklung“) und an der Hochschule Frankfurt/M. (MA "Beratung in der Arbeitswelt, Coaching und Supervision")

seit 2008
Lehrkraft für besondere Aufgaben im Fach Theorie und Praxis der Sozialen Arbeit sowie Methodik/Didaktik der Sozialpädagogik, EvH RWL Bochum  

seit 2004
Praxis für Supervision, Coaching und Organisationsentwicklung             

2007 – 2008
Mitarbeiterin der Landesfachstelle Gender NRW, Essen

2000 – 2008
Leitende Dozentin der Ausbildung zum Theaterpädagogik (Amt für Jugendarbeit Schwerte; OFF-Theater NRW Neuss)

1998 – 2006
Leitung der Fachstelle für Suchtvorbeug Krisenhilfe e.V. Bochum

1992 – 2008
Lehraufträge an der EvH RWL

1991 – 1997
Leitung von Jugendtheaterwerkstätten und Altentheaterprojekten (Kulturwerkstatt e.V. Bochum, Werkstatttheater Unna, Graue Panther e.V. Essen)

1988 – 1989
Berufspraktikum im Jugendamt der Stadt Hattingen

Schwerpunkte in Lehre und Forschung
  • Praxisreflexion und Supervision 70-Tage-Praktikum (Theorie-Praxis-Projekt)
  • Praxisreflexion und Supervision im 30-Tage-Praktikum
  • Beratung ohne Ratschlag: Professionelle Gesprächsführung in der Kinder- und Jugendhilfe und anderen Beratungssituationen
  • Motivierende Gesprächsführung in Arbeitsbereichen der Jugendhilfe
  • Einführung in Praxisfelder der Sozialen Arbeit im Gesundheitswesen          
  • Einführung in die (systemische) Supervision
  • Grundlagen systemischer Beratung
  • Systemisches Denken in der Sozialen Arbeit
  • Theorie und praxisorientierte Methoden der Suchtprävention
  • Methoden der Sozialen Gruppenarbeit
  • Rollenwechsel – Einsatz von Elementen der Theaterpädagogik und Selbsterfahrung in beruflichen Kontexten
Projekte (Leitung von Theaterprojekten)

2009 „Der Grüne Kakadu“ (A. Schnitzler), Inszenierungsprojekt an der EvH Bochum

2004 „Metamorphosen“, Theaterprojekt der Ausbildung Theaterpädagogik Villigst

2002 „Odysseus’ Abenteuer“, Theaterprojekt der Ausbildung Theaterpädagogik Villigst

1998 „Die 7 Todsünden“, Theaterprojekt der Ausbildung Theaterpädagogik Villigst

1997 „Das Gold von Marunga“, Theaterprojekt der Ausbildung Theaterpädagogik Villigst

1996 „Das letzte Band“, Samuel Beckett, THEATER DER GEZEITEN Bochum

1996 „Jaguars Kinder“, Jugendtheaterprojekt im Jugendtreff und Stadttheater Marl

1995 „Strategie der Schmetterlinge“, E. Villar, Werkstatt Theater Unna NARRENSCHIFF

1992 „Triffst Du Nur Das Zauberwort“ - zwei Einakter von Samuel Beckett und  Christine Brückner, Werkstatt Theater Unna im NARRENSCHIFF

1991 „Frühlingsgefühle“, Theaterprojekt der Altentheatergruppe LICHTBLICK

Veröffentlichungen in Auswahl

Hendriks, M. (2004): „Jugendliche und Drogenkonsum – Eine Studie an Bochumer Schulen“, in: Olm, H.-P. (Hg.): Ausgewählte Handlungsfelder der Kinder- und Jugendhilfe I. Forschungsinstitut für die Entwicklung Sozialer Arbeit: FESA-Transfer: Beiträge zur Entwicklung der sozialen Arbeit, Bd. 11: S. 20-39

Hendriks, M. (2004): „Supervision in der Theaterpädagogik – Theaterpädagogik in der Supervision“, in: „Korrespondenzen“, Zeitschrift für Theaterpädagogik, Milow: Schibri, Heft 45: S. 37-39

Elsner, H./ Hendriks, M./ Sodenkamp, E. (2003): „Schnüffelstoffe – Eine Information für Bezugspersonen von Kindern und Jugendlichen“, Bochum: Fachstelle für Suchtvorbeugung, Krisenhilfe e.V.

Hendriks, M./ David-Spickermann, M. (2001): „Jugendliche und Drogenkonsum – Eine Studie an Bochumer Schulen“, Bochum: Fachstelle für Suchtvorbeugung, Krisenhilfe e.V.

Hendriks, M. (1991): „Frühlingsgefühle“. Dokumentation des Projekts „Farbe in den grauen Alltag“ - ein Altenkulturprojekt der Grauem Panther e.V. Essen, in: „Denken und Handeln. Beiträge aus Wissenschaft und Praxis. Theater im sozialen Feld“, Schriftenreihe der Ev. Hochschule RWL, Bd. 23: S. 100-125

Wiebe A./ Hendriks, M. (1991): Theater mit Arbeitslosen. Projektdokumentation des Ratinger Arbeitslosentheaters „Wer macht das Spiel oder: Wer spielt die Macht?“, in: „Denken und Handeln. Beiträge aus Wissenschaft und Praxis. Theater im sozialen Feld“, Schriftenreihe der Ev. Hochschule RWL, Bd. 23: S. 16-51

Mitarbeit bei der Erstellung von Dokumentationen und pädagogischen Materialen der Fachstelle Gender NRW:

„Mischen is possible“ - Ein Parcours zur Rollenvielfalt von Jungen und Mädchen. Begleitheft für Fachkräfte der sozialen Arbeit, Lehrerinnen und Lehrer. Essen: Fachstelle Gender NRW (2008)

„Mischen is possible“ - Begleitheft zum Parcours für Jungen und Mädchen. Essen: Fachstelle Gender NRW (2008)

„Voneinander lernen“ – Bildungsorte und Lernwelten von Kindern und Jugendlichen aus der Genderperspektive. Essen: Fachstelle Gender NRW. (2007)

Mitgliedschaften
  • Deutsche Gesellschaft für Supervision DGSv
  • Deutsche Gesellschaft für Systemische Therapie und Familientherapie DGSF
  • Verein zur Förderung sozial-kultureller Bildungsarbeit Villigst
  • Verein der Freunde und Förderer der EvH Bochum
  • Gründungsmitglied vom Bundesverband Theaterpädagogik BUT
Downloads

In diesem Bereich werden ggf. Downloads von Seminardokumenten zur Verfügung gestellt – die entsprechenden Passwörter erhalten Sie in dem entsprechenden Seminar.

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